PRCC zur Kommunikation von Nachfolgesituationen

Im Creditreform Magazin stellt Thomas Lüdeke regelmäßig als Mittelstandsbotschafter aktuelle Fachthemen aus der Kommunikationsbranche vor. Ein immer drängenderes Thema sind die kommunikativen Herausforderungen in Nachfolgesituationen, die im vorliegenden Beitrag erläutert werden.

Ein Führungswechsel ist ein tiefer Einschnitt in den Unternehmensalltag, er wirft grundlegende Fragen bei Mitarbeitern und Marktpartnern auf. Daher trägt eine frühzeitige, zielführende und professionelle Kommunikation aller beteiligten Akteure wesentlich zum Gelingen der Übernahme bei – und das in jeder Hinsicht. Eine Unternehmensnachfolge ist ein Prozess von großem öffentlichen Interesse. Es reicht deshalb nicht, wenn sich Übergeber und Übernehmer auf die Rahmenbedingungen der Nachfolge einigen und diese dann von der Kanzel herab verkünden.

Wer einen Nachfolger einfach aus dem Hut zaubert oder voraussetzt, dass er schon alleine deshalb akzeptiert wird, weil er/sie das bei jedem bekannte und beliebte eigene Kind ist, handelt fahrlässig. Wenn Irritationen bei Mitarbeitern und Marktpartnern in Ab- oder gar Auflehnung umschlagen, ist die Übergabe ernsthaft in Gefahr.

Ein erfolgreicher Nachfolger muss schrittweise aufgebaut werden. Dafür braucht es eine frühzeitige, geplante und offene Kommunikation. Richtig angegangen, bleibt der Aufwand dafür überschaubar – der Lohn ist eine erfolgreiche Fortführung des Unternehmens.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Creditreform-Website.

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